Wir bieten in unserem Portfolio Beschleunigungssensoren an, die auf unterschiedlichen Technologien basieren.
So unterschiedlich die Anwendungen sind, so unterschiedlich eignen sich die entsprechend einzusetzenden Sensoren.
Es ergibt zum Beispiel wenig Sinn, wenn Vibrationsmessungen an kleinen Objekten, wie z.B. Außenspiegel von PKW, kapazitive Sensoren eingesetzt werden, da sie durch ihr Eigengewicht das Messobjekt verändern. Für solche Anwendungen haben wir DMS-Sensoren mit einer Masse von 1g (ohne Kabel) im Programm.

Technologien:

Piezoresistiv (DMS-Biegebalkentechnik)


Ölgedämpft bzw. nicht gedämpft, Messungen ab einer Frequenz von 0 Hz bis max. Frequenz (abhängig vom Messbereich), sehr kleine Baugrößen möglich

Piezoresistiv (MEMS)

Wie alle MEMS-Sensoren werden auch diese mikromechanisch, also maschinell, hergestellt. Im Unterschied zu den kapazitiven Ausführungen erfolgt die Messung durch ionenimplatierte Halbleiterwiderstände auf dem Silizium-Chip. Sie funktionieren also prinzipiell wie eine Ausführung mit DMS, nur dass keine Metallfolie, sondern Halbleiter verwendet werden. Der Vorteil dieser Technologie liegt u.a. in geringeren Kosten, auf der anderen Seite ist eine Öldämpfung wie bei den DMS-Ausführungen nicht möglich, MEMS-Sensoren sind gasgedämpft und Messungen sind ab 0 Hz (statisch) möglich.

Kapazitiv (MEMS)


Das sensitive Element dieser Sensoren beruht auf der Veränderung der Kapazität durch Abstandsänderung der Elektroden (Kondensator, Luftdämpfung), Frequenz von 0 Hz bis max. lt. Datenblatt (abhängig vom Messbereich).

Piezoelektrisch (IEPE oder Ladungsausgang)


Messungen ab einer Frequenz von ca. 0,5 Hz, geeignet für Messungen bei hohen Frequenzen (Vibrationen) und hohen Temperaturen.